Unsicherheiten

Infos zu diversen Behandlungsformen findet hier hier http://www.equines-sarkoid.de/
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Was bei dem einem Pferd hilft, muss bei einem anderen noch lange nicht wirken, daher bitten wir hier um einen sachlichen, freundlichen Umgangston und Offenheit für diverse Behandlungsansätze.

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Weltwunder
Beiträge: 3
Registriert: Montag 2. Dezember 2019, 19:00

Unsicherheiten

Beitrag von Weltwunder » Montag 2. Dezember 2019, 19:14

Hallo Leute,
Ich hab mir vor 3 Monaten einen 3 jährigen Edelbluthaflinger gekauft. Leider hat er 2 Sarkoide (meiner Meinung nach Typ 2 und 4) und ganz schlechte Leberwerte. Mittlerweile hat er Heparal für die Leber bekommen und jetzt Zeolith und Immunkräuter.Das kleine Sarkoid behandel ich mit Lotagen, das große mit Heilerde. Gerade kommt regelmäßig die Bioresonanz. Man sieht auch richtig wie er auf die Behandlung reagiert (einschlafen etc.; halte das ganze trotzdem für vodoo). Jedoch hab einfach Angst, dass der sanfte Weg beim Sarkoid doch der falsche Weg sein könnte und bin mir unsicher ob ich noch abwarten soll oder direkt aggressiv behandeln.

Hat jemand schon Erfahrungen mit dem sanften Weg gemacht? Und wann weiss ich das es Zeit ist es zu ändern ? Sobald das Sarkoid wächst ? Ich habe Angst, dass es durch das Aggressive nur schlimmer wird.
TA sagt natürlich direkt aggressiv; Bioresonanz sagt sanft - ich weiss nicht was ich denken soll

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben...
Danke!
Weltwunder
Beiträge: 3
Registriert: Montag 2. Dezember 2019, 19:00

Re: Unsicherheiten

Beitrag von Weltwunder » Montag 2. Dezember 2019, 19:56

IMG-20191109-WA0001.jpg
So sah es aus bevor wir mit Heilerde zugekleistert haben
Weltwunder
Beiträge: 3
Registriert: Montag 2. Dezember 2019, 19:00

Re: Unsicherheiten

Beitrag von Weltwunder » Montag 2. Dezember 2019, 20:01

IMG-20191105-WA0008.jpeg
So vor einem Monat. Jeden Tag eine andere Färbung
Eine Zeitlang habe ich es auch mit Thuja versucht. Es wurde kurzzeitig besser bis es stangnier ist bzw wieder schlechter wurde
rj-hü
Beiträge: 481
Registriert: Samstag 29. April 2017, 23:36

Re: Unsicherheiten

Beitrag von rj-hü » Dienstag 3. Dezember 2019, 23:11

Hallo und erstmal willkommen im Forum.

Auf deinen Fotos ist schwierig zu erkennen, inwiefern sich etwas verändert hat.
Ich sehe, dass die Farbe sich verändert hat, aber mehr kann ich nicht erkennen, weil es weder derselbe Winkel noch derselbe Abstand ist.

Ganz allgemein kann ich dir empfehlen, dich quer durch's Forum (und natürlich die allgemeinen Infos) zu lesen.
Du wirst schnell einen Eindruck bekommen, "was geht und was nicht".

Leider reagiert kein Sarkoid wie das andere. Soll heißen, was bei einem hilft, hilft beim anderen noch lange nicht.
Die meisten hier machen sehr gute Erfahrungen mit der CompX.
Bei jeder Behandlung kann es sein, dass es sich zunächst verschlimmert, da man das Sarkoid reizt.
Wichtig ist auf jeden Fall weiter zu machen und es zu Ende zu bringen. Behandlungen abbrechen ist eigentlich keine Option, da ein gereiztes Sarkoid höchstwahrscheinlich weiter wächst.

Du kannst natürlich von sanft nach aggressiv vorgehen, dich also rantasten.
Ich kann nicht richtig einschätzen, wie groß euer Sarkoid ist, aber mir sieht es so aus, als ob es für Thuja u.ä. schon zu weit ist (wobei - s.o., kein ES reagiert wie das andere).

Zum Thema Heilerde kenne ich hier nur einen einzigen Fall. Hier der Link: viewtopic.php?f=15&t=13&start=33

Immunsystem stärken ist sicher immer eine gute Idee und Bioresonanz schadet sicher auch nicht, wobei ich selbst das nicht als alleinige Methode wählen würde.

Ganz konkret als Rat: spätestens wenn es wächst, solltest du auf jeden Fall eine andere als die "sanfte Methode" wählen. Die meisten würden wahrscheinlich sagen früher. Die Entscheidung kann dir aber keiner abnehmen.

Lies dich mal durch.
~~~~~~~~~~~~
Viele Grüße, RJ
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