Sarkoid am Ohr innen und außen - Bitte um einen Rat für die Weiterbehandlung
Verfasst: Mittwoch 21. Oktober 2026, 09:33
Vorweg erstmal Danke an alle, dass es dieses Forum gibt !!
Ich wollte Euch Lorenzio und seinen bisherigen Verlauf vorstellen.
Rheinländer, Wallach, geboren 2008.
Da er das Brandenburger Grundwasser (hoher Mangangehalt) nicht verträgt, musste er leider mehrfach umgestellt werden - zuletzt im Frühjahr 2024.
Er ist verfressen wie ein Labrador, egal wie viel und egal was: Es geht rein.
Seit Frühjahr 2024 ist er in einem Stall mit Stadtwasser, Weidegang in Gruppen und gutem Futter.
In diesem Stall gab es immer wieder Pferde mit Sarkoid, davor hatte ich davon noch nie etwas gehört.
Zwei Pferde kenne ich persönlich. Ein Pferd heilte mit TerraX, das andere mit Thuja lokal und Thuja Globuli (Konzentrationen waren nicht mehr bekannt). Beide haben seit Jahren kein Rezidiv und stehen noch im selben Stall.
Im Sommer 2024 sah ich eine winzige ?? helle ?? im Ohr. Nicht höher als die Haare. Ich dachte: tote Zecke oder winzige Warze ...
Im Dezember 2024 war an dieser Stelle ein Sarkoid entstanden.
Zunächst mit Efudix behandelt - musste abgebrochen werden.
Danach mit Aciclovir-Salbe ... verschlechterte sich deutlich. Salbe abgesetzt, im Sommer in Ruhe gelassen. Ende August ist ein Teil des Tumors spontan abgefallen. Insgesamt schien der Tumor aber wieder etwas zu wachsen, daher neuer Therapie-Anlauf
Seit Ende September
e wird das Ohr mit CompX behandelt - im Verhältnis 1:1 mit Vaseline verdünnt.
Ich trage die Salbe mit einem Pinsel auf, und das Pferd lässt sich das gut gefallen.
Zunächst schien es besser zu werden.
Irgendwie habe ich aktuell aber das Gefühl, das Ganze stagniert.
Dort wo im August Tumorgewebe abgefallen ist, wird das Gewebe eher höher.
Der große Tumorbrocken bekommt einfach keine harte Oberfläche, sondern zerklüftet immer weiter und hebt von der Unterlage ab, als ob er einen Stil bekommen wollte. Wie soll ich weiter verfahren ?? Oder bin ich einfach zu ungeduldig ?
Ich wollte Euch Lorenzio und seinen bisherigen Verlauf vorstellen.
Rheinländer, Wallach, geboren 2008.
Da er das Brandenburger Grundwasser (hoher Mangangehalt) nicht verträgt, musste er leider mehrfach umgestellt werden - zuletzt im Frühjahr 2024.
Er ist verfressen wie ein Labrador, egal wie viel und egal was: Es geht rein.
Seit Frühjahr 2024 ist er in einem Stall mit Stadtwasser, Weidegang in Gruppen und gutem Futter.
In diesem Stall gab es immer wieder Pferde mit Sarkoid, davor hatte ich davon noch nie etwas gehört.
Zwei Pferde kenne ich persönlich. Ein Pferd heilte mit TerraX, das andere mit Thuja lokal und Thuja Globuli (Konzentrationen waren nicht mehr bekannt). Beide haben seit Jahren kein Rezidiv und stehen noch im selben Stall.
Im Sommer 2024 sah ich eine winzige ?? helle ?? im Ohr. Nicht höher als die Haare. Ich dachte: tote Zecke oder winzige Warze ...
Im Dezember 2024 war an dieser Stelle ein Sarkoid entstanden.
Zunächst mit Efudix behandelt - musste abgebrochen werden.
Danach mit Aciclovir-Salbe ... verschlechterte sich deutlich. Salbe abgesetzt, im Sommer in Ruhe gelassen. Ende August ist ein Teil des Tumors spontan abgefallen. Insgesamt schien der Tumor aber wieder etwas zu wachsen, daher neuer Therapie-Anlauf
Seit Ende September
e wird das Ohr mit CompX behandelt - im Verhältnis 1:1 mit Vaseline verdünnt.
Ich trage die Salbe mit einem Pinsel auf, und das Pferd lässt sich das gut gefallen.
Zunächst schien es besser zu werden.
Irgendwie habe ich aktuell aber das Gefühl, das Ganze stagniert.
Dort wo im August Tumorgewebe abgefallen ist, wird das Gewebe eher höher.
Der große Tumorbrocken bekommt einfach keine harte Oberfläche, sondern zerklüftet immer weiter und hebt von der Unterlage ab, als ob er einen Stil bekommen wollte. Wie soll ich weiter verfahren ?? Oder bin ich einfach zu ungeduldig ?