Bertram, Rh.-dt. KB, 15 Jahre, noduläres Sarkoid
Verfasst: Mittwoch 22. August 2018, 08:50
Hallo!
Ich habe meinen rheinisch-deutschen Kaltblutwallach Bertram vor einem Jahr und drei Monaten mit einem relativ kleinen, gut abgegrenztem nodulärem Sarkoid am Bauch zwischen Schlauchtasche und Schenkel gekauft. Durch den Stallwechsel und leider drei Wochen darauf wieder einen Stallwechsel fing es auf einmal an zu wachsen. Es wurde ca 1,25x so groß wie zu Anfang. Der Tierarzt meinte, das müsse beobachtet werden, ob es weiter wächst. Das Wachstum stoppte bis ca. März diesen Jahres. Da stallte sein Paddocknachbar und bester Kumpel aus. Es fing wieder an zu wachsen. Nun ist es ca. 1,5x so groß wie zu Anfang und auch nicht mehr klar und oval, sondern knotig.
Der Tierarzt meinte sofort, es müsse operiert werden, allerdings erst im Herbst, wenn die Fliegen weg sind. Ich hatte nach Alternativen gefragt, da das Sarkoid auch in der Falte zwischen Bauch und Bein sitzt und ich Bedenken habe, dass nach einer OP hier keine anständige Wundheilung zu erzielen ist.
Daher behandle ich seit 8 Wochen mit Tarantula, 1x pro Woche eine Injektion von 10ml subkutan bei 720kg Gewicht.
In den ersten zwei Wochen hat er im Bereich des Sarkoids stark geschwitzt und es hat sich von der Form, aber nicht von der Masse verändert. Mittlerweile ist es etwas Richtung außen gewandert, aber es hat sich nicht sichtbar verkleinert.
Meine beiden Tierärzte raten zur OP, da sie auch nicht wirklich mit den Therapiemöglichkeiten vertraut sind, wie mir scheint.
Was kann man beim nodulären Sarkoid noch tun? Eine Salbe wie Terra oder Comp kommt ja nicht in Frage, denke ich, oder?
LG Annelene :girl_sad:
(Leider kann ich irgendwie kein Bild anhängen. Bild folgt, sobald ich das hinbekomme)
Ich habe meinen rheinisch-deutschen Kaltblutwallach Bertram vor einem Jahr und drei Monaten mit einem relativ kleinen, gut abgegrenztem nodulärem Sarkoid am Bauch zwischen Schlauchtasche und Schenkel gekauft. Durch den Stallwechsel und leider drei Wochen darauf wieder einen Stallwechsel fing es auf einmal an zu wachsen. Es wurde ca 1,25x so groß wie zu Anfang. Der Tierarzt meinte, das müsse beobachtet werden, ob es weiter wächst. Das Wachstum stoppte bis ca. März diesen Jahres. Da stallte sein Paddocknachbar und bester Kumpel aus. Es fing wieder an zu wachsen. Nun ist es ca. 1,5x so groß wie zu Anfang und auch nicht mehr klar und oval, sondern knotig.
Der Tierarzt meinte sofort, es müsse operiert werden, allerdings erst im Herbst, wenn die Fliegen weg sind. Ich hatte nach Alternativen gefragt, da das Sarkoid auch in der Falte zwischen Bauch und Bein sitzt und ich Bedenken habe, dass nach einer OP hier keine anständige Wundheilung zu erzielen ist.
Daher behandle ich seit 8 Wochen mit Tarantula, 1x pro Woche eine Injektion von 10ml subkutan bei 720kg Gewicht.
In den ersten zwei Wochen hat er im Bereich des Sarkoids stark geschwitzt und es hat sich von der Form, aber nicht von der Masse verändert. Mittlerweile ist es etwas Richtung außen gewandert, aber es hat sich nicht sichtbar verkleinert.
Meine beiden Tierärzte raten zur OP, da sie auch nicht wirklich mit den Therapiemöglichkeiten vertraut sind, wie mir scheint.
Was kann man beim nodulären Sarkoid noch tun? Eine Salbe wie Terra oder Comp kommt ja nicht in Frage, denke ich, oder?
LG Annelene :girl_sad:
(Leider kann ich irgendwie kein Bild anhängen. Bild folgt, sobald ich das hinbekomme)